Leinsaat. Das Superfood
Kleine Rohstoffkunde: Leinsaat
Jetzt ist Erntezeit auf unseren Versuchsfeldern und wir erklären Euch die Eigenschaften des Superfoods.
Leinsaat, auch Flachs genannt, ist eine der ältesten Kulturpflanzen und wurde schon um 5000 v. Chr. angebaut.
Leinsaat ist ein heimisches Superfood
- Ballaststoffbomben: Dank ihres hohen Ballaststoffgehalts – Ballaststoffe machen mehr als ein Drittel von Leinsamen aus – sind sie besonders verdauungsfördernd. Aufgrund der Schleim- und Quellstoffe, die sich vor allem in der Schale befinden, hält die Sättigung länger vor.
- Detox-Helferchen: Tschüss, Giftstoffe! Quellstoffe in Leinsamen binden Giftstoffe im Darm und helfen dem Körper so dabei, zu "entgiften".
- Entzündungshemmer: Leinsamen besitzen knapp 30 Prozent mehrfach ungesättigte Omega 3-Fettsäuren – das ist sogar mehr als in Fisch. Omega 3-Fettsäuren haben einen schützenden Effekt auf Herz und Kreislauf und unterstützen die körpereigenen Abwehrzellen. Außerdem unterstützen sie die Hirnfunktion, haben eine positive Wirkung auf Blutgefäße und den Cholesterinspiegel.
- Zellschützer: Leinsamen enthalten Lignane. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die als starke Antioxidantien und natürliche Phytoöstrogene wirken, die eine ausgleichende Wirkung auf den Hormonhaushalt haben. Laut Studien werden Lignanen eine krebshemmende Wirkung nachgesagt.
- Vitaminlieferanten: Leinsamen sind reich an den Vitaminen B1, B2, B6 und E. Auch Folsäure ist in den Samen enthalten. Diese ist für Zellwachstums- sowie -teilungsvorgänge unverzichtbar.
- Quelle: FitForFun
Es gibt Goldleinsaat und Braunleinsaat
Gemahlene Leinsaat hat im Körper mehr Wirkung, denn ganzer Leinsamen wird meist unverdaut wieder ausgeschieden.
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